Folge 15 – Frust in Videospielen

Na, schon wieder bei einem super harten Boss gestorben und nun keine Lust mehr weiterzumachen?
Das können auch die beiden Bartträger nachvollziehen – also leg den Controller bei Seite und setz dich zu ihnen. Frust kann einem ganz schnell die Lust an Videospielen verderben – und darum soll es auch in der fünfzehnten Folge Culturevania gehen. Da sich Frust jedoch am besten gemeinsam bewältigen lässt haben sich die beiden Verstärkung ins Boot geholt: Lu (@Turboluu) von PhiLusophie gesellt sich zu den beiden und schüttet ebenfalls sein Herz aus. Doch was frustriert eigentlich am meisten? Spielmechaniken? Bossgegner? Oder  doch eher Hardware-Probleme?

Wenn ihr mehr von den beiden Bartträgern hören wollt, dann folgt ihnen auf Twitter unter @culturevania oder auf Facebook. Lasst auch gerne eine Bewertung bei iTunes da!

Musikquellen:

Dark Times Kevin MacLeod (incompetech.com)
Licensed under Creative Commons: By Attribution 3.0 License
http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/

 

Pixelland Kevin MacLeod (incompetech.com)
Licensed under Creative Commons: By Attribution 3.0 License
http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/

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Ein Kommentar Gib deinen ab

  1. Andre sagt:

    Hallo und herzlichen Dank für euren schönen Podcast über „Frust in Videospielen“.

    Nach dieser Folge bin ich nun ganz sicher, dass euer Podcast in meinem Player bleibt. Und ich habe ingesamt nur vier Podcasts abonniert 😉

    Die angenehm ruhige Art mit der ihr Themen präsentiert, lässt den Inhalten den notwendigen Raum zur Entfaltung. Euer Gast hat diese Folge außerdem prima ergänzt. Sowohl vokal als auch inhaltlich. Frust in (oder beim) Videospielen hat viele Gesichter und Gründe, die ihr sehr schön umrissen habt. Das ein Schwerpunkt auf Dark bzw. Demons Souls fallen würde, war mir klar. Es macht aber auch absolut Sinn, diese Spiele als „Role model“ zum Themenschwerpunkt heranzuziehen.

    Was mir erneut aufgefallen ist: von mir aus dürft ihr ruhig etwas mehr Musik unterlegen/einstreuen. Und bitte am Ende noch ein Outro hinzufügen. Sonst hört der Podcast so abrupt auf und wirkt zu wenig nach. Intro und Outro sind zur Wieder-/Erkennung wichtig.

    Bis zum nächsten Mal 🙂

    André

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