Folge 14 – Schleichen in Videospielen

am

Pst!
Kommt langsam und leise heran und ladet euch die neue Folge Culturevania herunter! Heute besprechen die frisch aus dem Urlaub zurück gekehrten Bartträger das Konzept des Schleichens in Videospielen. Von seinen Anfängen 1979 bis in die Jetztzeit schlüsseln sie euch auf, wann welches System in welchem Spiel zum ersten Mal auftrat und diskutieren dabei auch noch über den Sinn und Unsinn von modernen Schleichelementen. Also mal wieder eine Folge mit Gehalt! Wurde aber auch Zeit.

Wenn ihr mehr von den beiden Bartträgern hören wollt, dann folgt ihnen auf Twitter unter @culturevania oder auf Facebook. Lasst auch gerne eine Bewertung bei iTunes da!

Musikquellen:

The Other Side of the Door Kevin MacLeod (incompetech.com)
Licensed under Creative Commons: By Attribution 3.0 License
http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/

 I Knew a Guy Kevin MacLeod (incompetech.com)
Licensed under Creative Commons: By Attribution 3.0 License
http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/

 Darkness is Coming Kevin MacLeod (incompetech.com)
Licensed under Creative Commons: By Attribution 3.0 License
http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/

 Faceoff Kevin MacLeod (incompetech.com)
Licensed under Creative Commons: By Attribution 3.0 License
http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/

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2 Kommentare Gib deinen ab

  1. Andre sagt:

    Hallo liebe Podcaster,

    euer Schleichspiel-Podcast hat mir gut gefallen!

    Schön, dass ihr bis nach 1979 zurückgegangen seid, um das Genre zu rechechieren. Da ich gerade selbst an einem Text zu diesem Thema arbeite, habe ich einige Parallelen (Castle Wolfenstein, Splinter Cell usw.) in eurer Arbeit gefunden.

    Da ich weiß, dass konstruktive Kritik immer hilfreich ist, möchte ich ein paar Punkte anmerken. Aus meiner Sicht hättet ihr – gerade zu Beginn – noch etwas detaillierter auf das „Wesen“ und die unabdingbaren Attribute von Stealth-Games eingehen können. Anhand und auf Basis dieses Katalogs von Eigenschaften hätte die Stealth-Analyse der vorgestellten Spiele etwas konkreter ausfallen können. Außerdem: natürlich spricht man immer etwas länger über Spiele die man kennt (oder mag) – wie bei euch über MGS – aber ingesamt wäre es etwas ausgewogener gewesen, wenn man auch die anderen (kleineren) Meilensteine mit einer vergleichbaren Redezeit gewürdigt hätte.

    Letzten Endes geht es ja um die Frage: „Was macht ein Schleichspiel aus?“ und wie ihr es schon selbst am Beispiel von AC erwähnt und erkannt habt, ist es manchmal schwer, eine genaue Einordnung vorzunehmen.

    Umso wichtiger ist es, ganz konkret herauszuarbeiten, was ein Stealth-Game definiert und was nicht.

    Auf jeden Fall ein toller Cast – vielen Dank dafür!

    André

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